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Allgemeines zu eBay

Das Problem mit den „U-18“-Geschäften  zum Seitenanfang

Das Problem stellt sich immer dann, wenn sich herausstellt, dass auf Käufer- oder Verkäuferseite ein Minderjähriger beteiligt ist. Grundsätzlich können nur voll Geschäftsfähige Personen wirksam Verträge schließen. Die volle Geschäftsfähigkeit erreicht man in der Regel mit dem 18. Geburtstag. Dies gilt selbstverständlich auch für Gebote, Käufe und Verkäufe bei eBay.

Die AGB von eBay sehen ausdrücklich vor, dass nur juristische Personen und unbeschränkt geschäftsfähige natürlichen Personen die Anmeldung und Teilnahme erlaubt ist. Insbesondere Minderjährigen ist eine Anmeldung untersagt.

Sollte man es dennoch mit einem Minderjährigen zu tun haben, hat dies zur Folge, dass der Vertrag bis zur Genehmigung durch die Eltern nicht wirksam ist. Eine Genehmigung ist nicht erforderlich, wenn der Minderjährige den Kaufpreis von seinem Taschengeld aufbringen kann. Genehmigen die Eltern den Vertrag nicht und greift auch die Ausnahme nicht ein, kann der Verkäufer unter Umständen Schadensersatz gegenüber den Eltern geltend machen. Voraussetzung ist, dass diese ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, indem sie ihren eBay-Account dem Minderjährigen zugänglich gemacht bzw. indem sie den Zugang zu ihrem eBay-Account nicht hinreichend gesichert haben. Dies gilt allerdings nur für die Fälle, in denen der Minderjährige einen vorhandenen eBay-Account der Eltern „missbraucht“ hat. In den Fällen in denen es dem Minderjährigen gelungen ist, einen eigenen Account anzumelden mag etwas anderes gelten.

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